Bundesrat schickt Konzeptbericht Mobility Pricing in Anhörung

Mobility Pricing erlaubt es, die bestehenden Kapazitäten von Strasse und Schiene besser zu nutzen und Verkehrsspitzen zu brechen. Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat aus diesem Grund mögliche Ansätze für die Schweiz analysiert. Der Bundesrat hat am 27. Mai 2015 den Entwurf des entsprechenden Konzeptberichts zur Kenntnis genommen und in eine Anhörung geschickt.

erstellt am 28. Mai 2015 @ 07:52 Uhr
Der Bundesrat / Generalsekretariat UVEK / Bundesamt für Strassen ASTRA / Bundesamt für Verkehr / VCS Verkehrs-Club der Schweiz
Mobility Pricing erlaubt es, die bestehenden Kapazitäten von Strasse und Schiene besser zu nutzen und Verkehrsspitzen zu brechen. Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat aus diesem Grund mögliche Ansätze für die Schweiz analysiert. Der Bundesrat hat am 27. Mai 2015 den Entwurf des entsprechenden Konzeptberichts zur Kenntnis genommen und in eine Anhörung geschickt. „Bundesrat schickt Konzeptbericht Mobility Pricing in Anhörung“ weiterlesen

20 Jahre Alpenschutzartikel: ASTAG fordert Neuverhandlung des Landverkehrsabkommens

20 Jahre nach dem Ja des Volkes zum Alpenschutzartikel hat die ASTAG ihre Forderungen für eine Neuausrichtung der Verlagerungspolitik präsentiert. Die Strategie mit Zwangsmassnahmen gegen die Strasse ist gescheitert. Stattdessen soll der Verlagerungsauftrag für alpenquerende Transporte, die für die Schiene geeignet sind, ab 300 Kilometern gelten. Die ASTAG fordert deshalb, dass das bestehende Landverkehrsabkommen mit der EU neu verhandelt und angepasst werden soll. Als Zwischenschritt ist das Verlagerungsziel auf Gesetzesstufe auf 1 Mio. Fahrten anzuheben.

erstellt am 17. Februar 2014 @ 14:12 Uhr
ASTAG / Alpen-Initiative
Gotthardautobahn20 Jahre nach dem Ja des Volkes zum Alpenschutzartikel hat die ASTAG ihre Forderungen für eine Neuausrichtung der Verlagerungspolitik präsentiert. Die Strategie mit Zwangsmassnahmen gegen die Strasse ist gescheitert. Stattdessen soll der Verlagerungsauftrag für alpenquerende Transporte, die für die Schiene geeignet sind, ab 300 Kilometern gelten. Die ASTAG fordert deshalb, dass das bestehende Landverkehrsabkommen mit der EU neu verhandelt und angepasst werden soll. Als Zwischenschritt ist das Verlagerungsziel auf Gesetzesstufe auf 1 Mio. Fahrten anzuheben. „20 Jahre Alpenschutzartikel: ASTAG fordert Neuverhandlung des Landverkehrsabkommens“ weiterlesen

Ja zu FABI bringt bessere Bahnverbindungen für die Bevölkerung und die Wirtschaft

Am 9. Februar 2014 kommt der Bundesbeschluss über die Finanzierung und den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur (FABI) zur Abstimmung, der die Schaffung eines neuen Fonds vorsieht. Dieser garantiert, dass genug Geld in Betrieb und Unterhalt investiert, die Sicherheit erhöht und das Bahnnetz sinnvoll ausgebaut werden kann. Der Bundesrat empfiehlt, dem Beschluss zuzustimmen. Ein gutes Bahnnetz ist im Interesse der Bevölkerung und der Wirtschaft, sagte UVEK-Vorsteherin Doris Leuthard am 2.12.2013 bei der Erläuterung der bundesrätlichen Haltung.

erstellt am 02. Dezember 2013 @ 12:24 Uhr
Generalsekretariat UVEK / Bundesamt für Verkehr
FABI_Ausbauschritt_2025_November_2013 68414_01Am 9. Februar 2014 kommt der Bundesbeschluss über die Finanzierung und den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur (FABI) zur Abstimmung, der die Schaffung eines neuen Fonds vorsieht. Dieser garantiert, dass genug Geld in Betrieb und Unterhalt investiert, die Sicherheit erhöht und das Bahnnetz sinnvoll ausgebaut werden kann. Der Bundesrat empfiehlt, dem Beschluss zuzustimmen. Ein gutes Bahnnetz ist im Interesse der Bevölkerung und der Wirtschaft, sagte UVEK-Vorsteherin Doris Leuthard am 2.12.2013 bei der Erläuterung der bundesrätlichen Haltung. „Ja zu FABI bringt bessere Bahnverbindungen für die Bevölkerung und die Wirtschaft“ weiterlesen

ASTAG fordert „Masterplan Güterverkehr und Logistik“

Der Schweiz. Nutzfahrzeugverband ASTAG hat Leitlinien für einen «Masterplan Güterverkehr und Logistik» vorgelegt. Damit soll der Güterverkehr in der Schweiz verstärkt auf die Bedürfnisse von Wirtschaft und Konsumenten ausgerichtet werden. Kernforderungen sind eine rasche bedarfsgerechte Engpassbeseitigung bei der Strasse, eine konsequente Trennung von Netz und Betrieb bei der Schiene sowie der diskriminierungsfreie Zugang zu Terminals. Für neue Gross-Terminalstandorte möchte die ASTAG bei bestehenden Anlagen sowie beim Projekt «Basel-Nord» anknüpfen. Das «Gateway Limmattal» wird unter den aktuellen Voraussetzungen nicht als prioritär eingestuft.

erstellt am 29. Juli 2013 @ 12:50 Uhr
ASTAG / Alpen-Initiative
Kombiverkehr Terminal Giezendanner 63568_01Der Schweiz. Nutzfahrzeugverband ASTAG hat Leitlinien für einen «Masterplan Güterverkehr und Logistik» vorgelegt. Damit soll der Güterverkehr in der Schweiz verstärkt auf die Bedürfnisse von Wirtschaft und Konsumenten ausgerichtet werden. Kernforderungen sind eine rasche bedarfsgerechte Engpassbeseitigung bei der Strasse, eine konsequente Trennung von Netz und Betrieb bei der Schiene sowie der diskriminierungsfreie Zugang zu Terminals. Für neue Gross-Terminalstandorte möchte die ASTAG bei bestehenden Anlagen sowie beim Projekt «Basel-Nord» anknüpfen. Das «Gateway Limmattal» wird unter den aktuellen Voraussetzungen nicht als prioritär eingestuft. „ASTAG fordert „Masterplan Güterverkehr und Logistik““ weiterlesen

ASTAG zu FABI: Probleme werden aufgeschoben statt gelöst

Der Schweiz. Nutzfahrzeugverband ASTAG bedauert den Entscheid des Parlaments zu FABI in dieser Sommersession. Zwar anerkennt die ASTAG, dass schienenseitig – gerade für die Güterverkehrsbranche – ein Investitionsbedarf besteht. Allerdings profitiert der Schienenverkehr mit dem FABI-Beschluss nochmals von Subventionen in Milliardenhöhe, ohne dass strukturelle Probleme gelöst werden. Das Transportgewerbe, Automobilisten sowie Berufspendler und Steuerzahlende werden weiter zur Kasse gebeten. Entgegen allen Grundregeln einer fairen Verkehrsfinanzierung müssen sie für die Kosten anderer aufkommen, die offensichtlich nicht im Stand sind, ihren Verpflichtungen nachzukommen. Zudem wird das Problem der wachsenden Betriebsdefizite auf die nächste Generation abgeschoben.

ASTAG Schweizerischer Nutzfahrzeugverband
(ots) Der Schweiz. Nutzfahrzeugverband ASTAG bedauert den Entscheid des Parlaments zu FABI in dieser Sommersession. Zwar anerkennt die ASTAG, dass schienenseitig – gerade für die Güterverkehrsbranche – ein Investitionsbedarf besteht. Allerdings profitiert der Schienenverkehr mit dem FABI-Beschluss nochmals von Subventionen in Milliardenhöhe, ohne dass strukturelle Probleme gelöst werden. Das Transportgewerbe, Automobilisten sowie Berufspendler und Steuerzahlende werden weiter zur Kasse gebeten. Entgegen allen Grundregeln einer fairen Verkehrsfinanzierung müssen sie für die Kosten anderer aufkommen, die offensichtlich nicht im Stand sind, ihren Verpflichtungen nachzukommen. Zudem wird das Problem der wachsenden Betriebsdefizite auf die nächste Generation abgeschoben. „ASTAG zu FABI: Probleme werden aufgeschoben statt gelöst“ weiterlesen

Pro Bahn gegen Kahlschlag bei den Regionalbahnen

Pro Bahn Schweiz, die Interessenvertretung der Kundinnen und Kunden des öffentlichen Verkehrs hat mit Erstaunen von den Ideen des Bundesamts für Verkehr Kenntnis genommen, wonach 175 von 300 Regionallinien stillgelegt und allenfalls auf Busbetrieb umgestellt werden sollen.

erstellt am 14. Oktober 2012 @ 18:35 Uhr
Pro Bahn Schweiz / SEV
Pro Bahn Schweiz, die Interessenvertretung der Kundinnen und Kunden des öffentlichen Verkehrs hat mit Erstaunen von den Ideen des Bundesamts für Verkehr Kenntnis genommen, wonach 175 von 300 Regionallinien stillgelegt und allenfalls auf Busbetrieb umgestellt werden sollen. „Pro Bahn gegen Kahlschlag bei den Regionalbahnen“ weiterlesen

Pro Bahn: Zwängerei am Gotthard

Der Bundesrat will auf Vorrat einen zweiten Strassentunnel bauen, damit während der Sanierung des ersten weiterhin eine Strassenspur zur Verfügung steht. So ist es am 27. Juni 2012 verkündet worden. Pro Bahn Schweiz, die Interessenvertretung der Kundinnen und Kunden des öffentlichen Verkehrs ist ob der Haltung unserer Landesregierung sehr enttäuscht. Einmal mehr ist sie vor einer Lobby eingeknickt, auch wenn das Volk bereits zwei Mal das Gegenteil gefordert hat.

erstellt am 27. Juni 2012 @ 17:32 Uhr
Pro Bahn Schweiz
Der Bundesrat will auf Vorrat einen zweiten Strassentunnel bauen, damit während der Sanierung des ersten weiterhin eine Strassenspur zur Verfügung steht. So ist es am 27. Juni 2012 verkündet worden. Pro Bahn Schweiz, die Interessenvertretung der Kundinnen und Kunden des öffentlichen Verkehrs ist ob der Haltung unserer Landesregierung sehr enttäuscht. Einmal mehr ist sie vor einer Lobby eingeknickt, auch wenn das Volk bereits zwei Mal das Gegenteil gefordert hat. „Pro Bahn: Zwängerei am Gotthard“ weiterlesen

Gesicherte Finanzierung und langfristiger Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI)

Der Bundesrat hat die Vorlage zu Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI) ans Parlament überwiesen. Sie dient dazu, die Finanzierung der Bahninfrastruktur langfristig zu sichern. Parallel legt der Bundesrat in seiner Botschaft dem Parlament auch das Strategische Entwicklungsprogramm für die Bahninfrastruktur (STEP) sowie einen ersten konkreten Ausbauschritt für den Zeithorizont 2025 vor. Der Bundesrat konkretisiert in der Vorlage die Eckwerte, die er Anfang November 2011 beschlossen hat und empfiehlt die Volksinitiative „Für den öffentlichen Verkehr“ zur Ablehnung.

erstellt am 18. Januar 2012 @ 18:07 Uhr
Der Bundesrat / BAV / UVEK / VöV / VCS / LITRA / Pro Bahn Schweiz / SEV / Städte-Allianz öffentlicher Verkehr Ost- und Zentralschweiz / Fachverband Infra / ASTAG / Schweizerischer Städteverband / TCS / ACS / Kanton Zürich / KöV / Zentralschweizer Komitee Tiefbahnhof Luzern / Kanton Luzern
Der Bundesrat hat die Vorlage zu Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI) ans Parlament überwiesen. Sie dient dazu, die Finanzierung der Bahninfrastruktur langfristig zu sichern. Parallel legt der Bundesrat in seiner Botschaft dem Parlament auch das Strategische Entwicklungsprogramm für die Bahninfrastruktur (STEP) sowie einen ersten konkreten Ausbauschritt für den Zeithorizont 2025 vor. Der Bundesrat konkretisiert in der Vorlage die Eckwerte, die er Anfang November 2011 beschlossen hat und empfiehlt die Volksinitiative „Für den öffentlichen Verkehr“ zur Ablehnung. „Gesicherte Finanzierung und langfristiger Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI)“ weiterlesen

ASTAG-Verlagerungspolitik: 1 Mio. Fahrten als neues Ziel

Der Schweizerische Nutzfahrzeugverband ASTAG hat seine «Verlagerungsstrategie 2030» präsentiert. Kernpunkte des Konzepts sind die Anpassung des Verlagerungsziels auf Gesetzesstufe von 650’000 auf 1 Mio. Fahrten und die klare Fokussierung auf den Transitverkehr. Bei den Massnahmen setzt die ASTAG auf neue Verlade-Terminals anstelle von Subventionen für den Einzelwagenladungsverkehr, eine richtige Trassenpreisreform und eine neue Prioritätenregelung auf der Nord-Süd-Achse. Zugunsten von Wirtschaft und Konsumenten, aber letztlich auch für den Erfolg der Verlagerung plädiert die ASTAG damit für einen radikalen Kurswechsel nach dem Motto «Schluss mit Giesskannen-Subventionen und Strassen-Penalisierungen».

erstellt am 16. Februar 2012 @ 14:23 Uhr
ASTAG / Alpen-Initiative
Der Schweizerische Nutzfahrzeugverband ASTAG hat seine «Verlagerungsstrategie 2030» präsentiert. Kernpunkte des Konzepts sind die Anpassung des Verlagerungsziels auf Gesetzesstufe von 650’000 auf 1 Mio. Fahrten und die klare Fokussierung auf den Transitverkehr. Bei den Massnahmen setzt die ASTAG auf neue Verlade-Terminals anstelle von Subventionen für den Einzelwagenladungsverkehr, eine richtige Trassenpreisreform und eine neue Prioritätenregelung auf der Nord-Süd-Achse. Zugunsten von Wirtschaft und Konsumenten, aber letztlich auch für den Erfolg der Verlagerung plädiert die ASTAG damit für einen radikalen Kurswechsel nach dem Motto «Schluss mit Giesskannen-Subventionen und Strassen-Penalisierungen». „ASTAG-Verlagerungspolitik: 1 Mio. Fahrten als neues Ziel“ weiterlesen

Verlagerungs-Zwischenziel nicht erreicht

Der Bundesrat hat am 16. Dezember 2011 den Verlagerungsbericht 2011 verabschiedet. Er stellt fest, dass das Zwischenziel von 1 Million alpenquerender Lastwagenfahrten im laufenden Jahr nicht erreicht wird. Die Analyse zeigt, dass mit den bestehenden Instrumenten auch das Ziel von jährlich 650’000 Fahrten im Jahr 2018 nicht erreicht werden kann. Um dem Verfassungs- und Gesetzesauftrag nachzukommen, möchte der Bundesrat deshalb zusätzliche Massnahmen in die Wege leiten.

Der Bundesrat / UVEK / BAFU / Pro Bahn Schweiz / VCS Verkehrs-Club der Schweiz / Alpen-Initiative / ASTAG / IGöV / Verband öffentlicher Verkehr
Der Bundesrat hat am 16. Dezember 2011 den Verlagerungsbericht 2011 verabschiedet. Er stellt fest, dass das Zwischenziel von 1 Million alpenquerender Lastwagenfahrten im laufenden Jahr nicht erreicht wird. Die Analyse zeigt, dass mit den bestehenden Instrumenten auch das Ziel von jährlich 650’000 Fahrten im Jahr 2018 nicht erreicht werden kann. Um dem Verfassungs- und Gesetzesauftrag nachzukommen, möchte der Bundesrat deshalb zusätzliche Massnahmen in die Wege leiten. „Verlagerungs-Zwischenziel nicht erreicht“ weiterlesen