Meilenstein in Österreich: 10’000 Vorarlberger:innen fahren regelmässig mit Fairtiq

Mehr als 10.000 Kundinnen und Kunden fahren inzwischen regelmässig per Fairtiq-App mit den Bussen und Bahnen des Verkehrsverbundes Vorarlberg (VVV). Die symbolträchtige Schwelle wurde Mitte Oktober 2021 überschritten. Sie bildet den vorläufigen Höhepunkt der stetig steigenden Nachfrage nach der kontakt- und bargeldlosen eTicket-App im Westen Österreichs.

Der VVV entschied sich im Herbst 2018 als erster Verkehrsverbund ausserhalb der Schweiz dafür, die innovative eTicket-App von Fairtiq anzubieten. Mit einem simplen Wisch auf dem Smartphone starten die Nutzerinnen und Nutzer damit ihre Fahrt, mit einem weiteren Wisch beim Aussteigen beenden sie die Erfassung der Strecke. Die App ermittelt daraufhin automatisch den richtigen Tarif und rechnet den Fahrpreis automatisiert über die hinterlegten Bezahldaten ab. Dieses komfortable und kontaktlose System kommt in Vorarlberg gut an: Bis Anfang 2020 verzeichnete die App 5.000 aktive Fahrgäste (die Fairtiq mindestens einmal monatlich nutzen), weitere 5.000 kamen seit Ausbruch der Corona-Pandemie hinzu.

«Dieser Meilenstein zeigt, dass in Vorarlberg grosser Bedarf an einem einfachen, flexiblen Ticketsystem für Gelegenheitsnutzer:innen besteht»

, sagt VVV-Geschäftsführer Christian Hillbrand.

«Insofern bildet Fairtiq die ideale Ergänzung zum neuen Klima-Ticket VMOBIL, der preisgünstigsten Jahreskarte Österreichs.»

Wer in Vorarlberg mit Fairtiq unterwegs ist, profitiert nicht nur von Komfort und Flexibilität, sondern kann auch sicher sein, stets den besten Preis im VVV-Tarif zu zahlen. Dank einer eingebauten Deckelung wird für mehrere Einzelfahrten an einem Tag nie mehr als der Preis einer Tageskarte fällig. Diese Vorzüge kommuniziert der VVV von Beginn an breit und steigert das öffentliche Interesse an der App regelmässig mit Marketing-Kampagnen, beispielsweise während der Mobilwoche.  

«Wir freuen uns mit dem VVV über das schnelle Wachstum der vergangenen drei Jahre in Vorarlberg»

, sagt Fairtiq-CEO Gian-Mattia Schucan.

«Die hohe Nachfrage nach der App ist umso bemerkenswerter, wenn man bedenkt, dass der öffentliche Verkehr insgesamt immer noch unterdurchschnittlich ausgelastet ist.»

Fairtiq gilt in ganz Vorarlberg und grenzüberschreitend für den Kombitarif mit Liechtenstein (VVV-LIE-mobil). Darüber hinaus nutzen inzwischen mehr als 60 Verkehrsunternehmen im gesamten deutschsprachigen Raum sowie in Belgien, Frankreich und Grossbritannien die innovative und extrem leicht anzuwendende Technologie. In den nächsten Monaten kommt die Fairtiq-Technologie in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg, zwei besonders einwohnerstarken Regionen in Deutschland, zum Einsatz.  

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Redaktionhttps://www.bahnonline.ch
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