Generalversammlung: Der RBS war 2015 gut in Fahrt

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Ein Seconda-Triebzug des Regionalverkehrs Bern-Solothurn RBS. / Quelle: Regionalverkehr Bern-Solothurn RBS

Mit 2,7 Prozent mehr Fahrgästen und einem Betriebsgewinn von 1,7 Millionen Franken blickt der Regionalverkehr Bern-Solothurn RBS anlässlich seiner Generalversammlung auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Im Verwaltungsrat gab es einen personellen Wechsel: Als Vertreter des Kantons Bern löst Christian Albrecht, Generalsekretär der kantonalen Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion, die langjährige Verwaltungsrätin Renate Amstutz ab.

Verwaltungsratspräsident Kurt Fluri eröffnete die Generalversammlung vom 21. Juni 2016 im Landhaus in Solothurn mit einem Blick in die Anfangszeit der Unternehmens: Er freute sich über das 100-Jahr-Jubiläum der Bahnverbindung Solothurn–Bern und würdigte die heute so erfolgreiche Städteverbindung. Der RBS konnte bereits 2012 und 2013 zwei runde Jubiläen feiern: Zuerst 100 Jahre Bern-Zollikofen-Bahn und dann 100 Jahre Worblentalbahn. Dieser Jubiläums-Zyklus findet nun in diesem Jahr seinen Abschluss, mit einem grossen Volksfest am 27. August 2016 in Jegenstorf, Solothurn und Bern, zu dem der Verwaltungsratspräsident auch alle Aktionärinnen und Aktionäre herzlich einlud.

Zum Geschäftsjahr 2015 konnte RBS-Direktor Fabian Schmid Positives berichten: 2015 hat der RBS rund 26 Millionen Fahrgäste (+ 2,7 Prozent) transportiert – 18,5 Millionen mit der Bahn und 7,6 Millionen mit dem Bus. Bei einem Gesamtertrag von 103,4 Millionen Franken betrug der Jahresgewinn 1,7 Millionen Franken.

Die Generalversammlung folgte den Anträgen des Verwaltungsrates und genehmigte den Jahresbericht und die Jahresrechnung 2015 und erteilte den Verwaltungsorganen Entlastung.

Weiter kam es zu einem Wechsel im Verwaltungsrat. Christian Albrecht löst Renate Amstutz als Abgeordnete des Kantons Bern ab. Christian Albrecht ist 52 Jahre alt und seit anfangs 2010 Generalsekretär der kantonalbernischen Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion. Renate Amstutz ist seit 2008 Direktorin des Schweizerischen Städteverbandes und war seit fast 16 Jahren als Vertreterin des Kantons Bern im RBS-Verwaltungsrat.

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